Rückblick auf die 403. GV der Amts- und Spielleute Uri

Rückblickend auf den Anlass hier zwei Berichte aus den Medien sowie der Link zur Galerie:

- Link: Der Bericht in der Urner Zeitung vom 20. Oktober 2017
- Link: Der Bericht im Urner Wochenblatt vom 21. Oktober 2017
- Link: Fotos des Anlasses 2017 auf unserer Homepage


 

Rückblick auf die 404. GV der Amts- und Spielleute Uri

Rückblickend auf den Anlass hier zwei Berichte aus den Medien sowie der Link zur Galerie:

- Link: Der Bericht in der Urner Zeitung vom 20. Oktober 2018
- Link: Der Bericht im Urner Wochenblatt vom 20. Oktober 2018
- Link: Fotos des Anlasses 2018 auf unserer Homepage


 

Rückblick auf die 405. GV der Amts- und Spielleute Uri

Rückblickend auf den Anlass hier zwei Berichte aus den Medien sowie der Link zur Galerie:

- Link: Der Bericht in der Urner Zeitung vom 18. Oktober 2019
- Link: Der Bericht im Urner Wochenblatt vom 19. Oktober 2019
- Link: Fotos des Anlasses 2019 auf unserer Homepage


 

Geschichte der Bruderschaft

Gemäss dem Gründungsstatut aus dem Jahre 1614 handelt es sich bei der Urner Amtsleutebruderschaft um eine kirchlich anerkannte Vereinigung "aller im Dienste der Obrigkeit stehenden Amtsleute oder mit obrigkeitlichem Jahrlohn Besoldeten". Der älteste Bruderschaftsrodel von 1614 verzeichnet 67 Mitglieder. Unter ihnen nehmen die Landschreiber, Landesweibel und Läufer sowie die Fürsprechen einen besonderen Platz ein. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten aber auch die massgebenden Vertreter des Klerus und der Behörden.

Amtsleutebruderschaft steht auch heute hoch im Kurs. Das zeigt sich schon darin, dass ihr über 720 Angestellte der Urner Kantonsverwaltung, der Kantonalbank und des Kantonsspitals angehören.